Dommusikverein St. Pölten
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Orgel plus POSAUNEN

Dom St. Pölten / Freitag 17. Mai 2020 20.00Uhr

Werke von Hugo Wolf, Anton Bruckner, Werner Pirchner, Wolfgang Seierl, Josef Franz und Improvisationen

Wolfram Berger liest Texte von Christine Nöstlinger

 

Wiener Posaunenquartett
Ludwig Lusser, Orgel
Wolfram Berger, Sprecher

 

Programm des Abends

Wolfgang Seierl (1955) FLUIDUM I für Posaune und Orgel (2016)

Anton Bruckner (1924-1996)OS JUSTI
AVE MARIA
LOCUS ISTE

Ludwig Lusser (1969)IMPROVISATION

Hugo Wolf (1860-1903)RESIGNATION

Josef Franz (1856-1908)AVE MARIA

Wolfgang Seierl FLUIDUM II für Orgel (2018)

Werner Pirchner (1940-2001) MUATTA
ABSCHIED
TROST

 

Die Künstler dieses Abends

Wiener Posaunenquartett:

wurde 1992 von Musikern verschiedener österreichischer Spitzenorchester gegründet, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, die Posaune als Kammermusikinstrument einem breiteren Publikum näher zu bringen. Seit 2005 besteht das Quartett ausschließlich aus Mitgliedern der Wiener Symphoniker.

Die Musiker des Wiener Posaunenquartetts:

  • Otmar Gaiswinkler
  • Reinhard Hofbauer
  • Wolfgang Pfistermüller
  • Walter Voglmayr

 

Ludwig Lusser . Orgel

geb. 1969 in Innervillgraten/Osttirol, wurde an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien ausgebildet (Orgel bei Michael Radulescu). Unterrichtstätigkeit an den Musikuniversitäten in Graz und Wien bis 2006. Er ist seit 2006 Domorganist in St. Pölten und unterrichtet am dortigen Diözesankonservatorium für Kirchenmusik. Seit 1989 entwickelt er eine vielfältige
Konzerttätigkeit als Organist und Improvisator. 2009 erschien bei Gramola/Wien seine Gesamteinspielung von Johann Sebastian Bachs Clavierübung III. Theil. Mehr >>>

Wolfram Berger . Sprecher

Schauspieler, Sänger, Kabarettist, Entertainer, Film- und TV-Schauspieler, Regisseur und Produzent ungewöhnlicher Theater-Abende abseits des Mainstreams
Schauspielausbildung in Graz und eine so genannte „Bilderbuchkarriere“ als Schauspieler an wichtigen deutschsprachigen Bühnen (Basel, Zürich, Stuttgart, Bochum).
Parallel dazu immer wieder Kino- und TV- Filme.
Außerdem: Kleinkunstabende, vor allem mit Texten von Karl Valentin, Wolfram Bergers „künstlerischem Vitamin“.
Seit 1980 freischaffend.
Unzählige Radio-, Hörspiel- und Hörbuchproduktionen sind das Ergebnis seiner Liebesaffaire mit dem Mikrophon, die von der Freude am Lesen und dem Spiel mit Sprache erfüllt ist.
Die Zusammenarbeit mit Musikern aus allen Genres ist für Wolfram Berger Quell der Inspiration für seine so genannten „Kleinkunst-Programme“. Die musikalisch, satirisch poetischen Träume, die sich – wie ihr Erfinder - nirgends so richtig einordnen lassen, zeugen von großer Lust am Singen und Spielen in allen Lebenslagen, vom Auffinden und Ausprobieren verborgener Köstlichkeiten seines Berufes.
Preise (Auswahl):

  • „Bester Schauspieler 2015" - Montréal World Film Festival
  • „ORF - Schauspieler des Jahres 2001“
  • „Salzburger Stier 1997“,
  • Preis der Schallplattenkritik:
  • „Wölflisches Gejandl einer bayerischen Schwittersmutter“
  • „Verdi“

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