Dommusikverein St. Pölten
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Orgel plus Trompete

Freitag, 25. April 2014, 20 Uhr

im Dom St. Pölten

 

Werke von Peter Planyavsky, Leonard Bernstein, Johann Sebastian Bach und César Franck

 
Trompete: Franz Wallner
Orgel: Ludwig Lusser
 

Die Künstler dieses Abends

Franz Wallner . Trompete

 

wurde 1972 in St. Veit/Gölsen geboren und erhielt den ersten Trompetenunterricht im Alter von acht Jahren an der örtlichen Musikschule bei Reinhard Goldgruber. St. Pölten begann er ein - Konservatorium Wien bei Mag. Josef Wagner.
Unterrichtstätigkeit an den Musikschulen Traisen und Prinzersdorf.

Mitwirkung unter anderem bei folgenden Ensembles und Orchestern:
Bühnenmusik der Wiener Staatsoper, Wiener Volksoper, Vereinigte Bühnen Wien, Wiener Jeunesse Orchester, Neue Oper Wien, Camerata Wien, Wiener Kammerphilharmonie, Kammeroper Wien, Stadttheater Baden, Klangforum, Quintett Mundart.

 

Ludwig Lusser . Orgel

 

Domorganist St. Pölten

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Programm dieses Abends wird sein:

Keine Bearbeitungen (und zwar vier) für Trompete und Orgel (1990) von Peter Planyavsky (1947)

Rondo for Lifey (1950) von Leonard Bernstein (1918-1990)

Konzert für Trompete und Orchester D-Dur von Georg Philipp Telemann (1681-1767)

Phantasie und Fuge g-moll (BWV 542), Vater unser im Himmelreich (BWV 683)
Dieß sind die heiligen zehen Geboth (BWV 678) für Orgel von Johann Sebastian Bach (1685-1750)

Chorale en si mineur für Orgel (1890) von César Franck (1822-1890)

 

Auf das Faktum fehlender Originalkomposition für eine sehr beliebte Besetzung der Orgelkammermusik, Orgel und Trompete, nimmt mit leiser Ironie der Titel der vier Sätze äußerst feinsinniger Kammermusik von Peter Planyavsky Bezug. Georg PhilippTelemanns berühmtes und beliebtes Trompetenkonzert erklingt in einer schlanken, orgelgemäßen Bearbeitung als prominentes Beispiel obigen ironisierten Titels.

Das Rondo von Leonard Bernstein besticht durch reichen Humor und ist nicht umsonst Lifey, einem Hund einer Freundin, gewidmet. Ergänzt wird moll und der dazu gehörigen
verspielten und virtuosen Fuge von Johann Sebastian Bach.

Zwei kurze und komplexe Choralvorspiele ohne Pedal aus Bach's drittem Teil der Clavierübung schaffen Übergänge zwischen den Trompetenstücken. Der mittlere der drei Choräle von César Franck, sein letztes Werk, erklingt in der Mitte des Programms als orgelsymphonischer Kontrast zur „delicaten“ Kammermusik für Trompete und Orgel.

 

Karten: € 14 / € 7 an der


Im Anschluss Agape im Sommerrefektorium! Alle sind herzlich eingeladen.

 

Eintritt:

Erwachsene: 14 Euro
Studenten & Schüler: 7 Euro


Vorverkauf:
Buchhandlung Schubert, St. Pölten
Abendkassa 1 h vor Konzertbeginn

 

Flyer hier zum Download

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